802.11ac: weniger ist eben doch manchmal mehr

Dank der baulichen Gegebenheiten (Stahlbeton) hatte ich bislang immer mindestens zwei WLAN-Router in Betrieb – pro Etage einen. Nur so war durchgängiger WLAN-Empfang zu gewährleisten. Dank ständiger Aktualisierung der Hardware war bislang noch 802.11n das Maß der Dinge. Seit einer Weile arbeitet hier aber auch ein Router, der das neue 802.11ac unterstützt: ein Belkin AC1200.
Und mit dessen Einzug fingen dann auch die Probleme an. Clients verloren immer wieder die Netzwerkverbindung, gelegentlich ließ sich gar keine Verbindung aufbauen und viele Ärgernisse mehr. Die Lösung war aber so einfach, dass ich zunächst gar nicht drauf gekommen bin: Einfach den zweiten WLAN-Router abschalten. Der AC1200 deckt problemlos alle Stockwerke ab, auch durch die Betonmauern. Damit wäre für mich zumindest belegt, das 802.11ac tatsächlich eine bessere Reichweite hat als seine Vorgänger. Und Strom für den zweiten Router spare ich auch noch. Fein.