Bilder verkleinern

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Um es kurz zu erklären:
Ein mit einer Digitalkamera aufgenommenes Bild hat 1600 x 1200 Pixel und eine Auflösung von 300 dpi (Dots per Inch = Bildpunkte pro Zoll). Ergo ist die errechnete Ausgabegröße etwa 5,33 Zoll Breite und 4 Zoll Höhe — was etwa 13,5 auf 10,1 cm entspricht.

Ergo versucht die Bildbearbeitungssoftware, das Bild in etwa dieser Größe oder eben vollflächig darzustellen. Wer jetzt – ausgehend von dieser Darstellung – versucht, das Bild zu verkleinern, erhält ziemlich sicher ein unbrauchbares Resultat.

Grund: Der Browser rechnet das Bild nicht um, sondern zeigt stur die Pixel an. Was dann passiert zeige ich kurz an einer kleinen Bilderstrecke.

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4 Responses to Bilder verkleinern

  1. Silke says:

    Hallo Mischa,
    ich glaube, ich habe das Prinzip eigentlich ganz gut verstanden. Leider sehen meine verkleinerten Bilder immer sehr unscharf aus (als Avartar, wenn ich die Maximalangaben einhalte). Als gif kommen sie immer noch besser als als jpg. Das kann doch eigentlich nicht sein, oder?

  2. whocares says:

    Das kann durchaus sein, weil GIF nur 256 Farben darstellen kann. Ergo sehen manche Ränder und Konturen schärfer aus, weil die Farbunterschiede der Pixel zueinander größer sind. Während es also bei JPG dank größerer Farbanzahl und Kompressionsverlusten schon mal unscharf oder verschmiert aussehen kann, hat GIF dieses Problem nicht.

  3. ulli says:

    Hi Mischa,
    habe gestern stundenlang versucht, ein Bild zu komprimieren. Deiner Seite habe ich es zu verdanken dass es heute morgen geklappt hat.
    Danke
    Ulli

  4. Isch bin aber nischt Mischa ;-)

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