Nebenwirkungsfrei

Der Künstler wusste von sibirischen Nomadenstämmen, die den Fliegenpilz heute noch als Rauschmittel verwenden. Dafür isst der Schamane des Stammes den Pilz, der anschließend seinen Körper durchläuft und als Urin wieder ausgeschieden wird. Die anderen Stammesmitglieder trinken den Urin, der zwar noch die berauschende Kraft des Pilzes enthält, aber von allen unerwünschten Nebenwirkungen gereinigt ist.

Da bekommt der Spruch “Der hat doch was im Tee” gleich eine andere Bedeutung. Für 1000 Euro die Nacht darf man das mit Rentier-Urin auch gerne selbst probieren.